Case Study

Ein altes Haus erzählt neue Geschichten

Welche Geheimnisse ein altes Emmentaler Haus tief im Oberfrittenbach verbirgt. Wie es sich heute präsentiert. Und wie es sich mit ISORIGID, dem neuen, innovativen Dämmprodukt von Isover, für die Zukunft rüstet. 

Wir haben mit dem Inhaber, einem weitgereisten Tausendsassa und gelernten Zimmermann, bei einem sommerlichen Besuch in Schabelenberg 479 gesprochen und viel erfahren.


Interview mit Rolf Kühni

Oberfrittenbach


Rolf Kühni, wie bist du zu diesem Haus gekommen?

Das Haus hat eine lange Geschichte. Es stammt aus dem Jahr 1920, wie wir beim Umbau herausgefunden haben, ist also über hundert Jahre alt. Am Anfang wurde hier „gebauert“, zwei Kühe und ein paar Schafe reichten damals. Reich wurde man allerdings damit nicht. Vor 1958 ist das Haus einmal abgebrannt und wurde wieder aufgebaut. Meine Grosseltern haben es dann übernommen.
Lange Zeit wohnte dann der Dorfschullehrer - ja, es gab sogar eine Schule hier oben (!). Die letzten Mieter waren freiheitsliebende junge Leute mit allem Drum und Dran. Dann stand das Haus wieder leer. Vor fünf Jahren konnte ich es kaufen. Es ist sozusagen in der Familie geblieben und ich bin zu meinen Wurzeln zurückgekehrt.

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Was wirst du damit machen?

Das ist eine sehr gute Frage... ehrlich gesagt, weiss ich es nicht, oder noch nicht. Ich habe vor, mit ein paar Freundinnen und Freunden eine WhatsApp-Gruppe „Emmental“ zu gründen. Und wer Lust und Zeit hat, kann sich dort eintragen und ein paar ruhige Tage hier oben verbringen. Letzte Weihnachten zum Beispiel waren ein paar Leute da, das war wirklich schön, ein Traum!

Wie lange baust du schon?

Ich bin mit ein paar Kollegen seit gut zwei Jahren dabei, vielleicht auch etwas länger. Wir werden wohl noch ein Jahr brauchen, bis alles fertig ist. Wir können ja nicht nonstop arbeiten, wir sind ja alle noch berufstätig. Wir kommen immer nur für ein paar Tage oder am Wochenende her.

Und ihr macht alles selbst?

Ja, wir machen alles selbst. Es gibt auch Kollegen, die einen handwerklichen Beruf erlernt haben und ausüben: Elektriker, Sanitärinstallateure und so weiter. Bei so einem Umbau gibt es viele positive und manchmal auch negative Überraschungen. Positiv ist zum Beispiel, dass das Haus eine eigene Quelle hat. Weniger gut ist, dass der Wasserdruck zu niedrig ist, um genug Wasser in den ersten Stock zu pumpen. Wir mussten die Zisterne verlegen, um den Druck ohne elektrische Pumpe aufzubauen. So ist es viel ökologischer!

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Du bist selbst Zimmermann, was machst du hier?

Ich mache alles, was mit Holz und Dämmung zu tun hat. Also fast alles (lacht). Nein, Scherz beiseite, als Bauherr muss ich natürlich alles im Griff haben, auch oder gerade das Finanzielle.

Woher bekommst du das Baumaterial?

In Kappelen am Albis (Kanton Zürich) habe ich ein kleines Waldstück. Und eine kleine Sägerei. Ab und zu kommt ein Förster vorbei und bietet mir einen einzelnen Baumstamm an, Eiche oder Nussbaum oder was auch immer. Für das Haus im Emmental habe ich nur einheimische Hölzer verarbeitet und eingebaut.

Also sehr ökologisch?

Sehr ökologisch. Es ist kein Holz drin oder dran, das nicht aus der Schweiz kommt.

Und die anderen Baumaterialien?

Es ist mir ein Anliegen, so ökologisch wie möglich zu bauen. Gerade weil wir mitten in der Natur sind. Das Dämmmaterial kommt zum Beispiel von Isover, die in der Schweiz produzieren.
„Made in Switzerland“ war gerade in der Corona-Zeit ein Riesenvorteil. Wir konnten jederzeit auf unsere Lieferanten zählen und so ohne Unterbrüche arbeiten. 

Was hat dich dazu bewogen, bei Isover einzukaufen?

Ich kannte die Produkte schon von meiner Arbeit her. Es war aber kein spontaner Kauf, sondern Isover hat mir vorgängig eine Wärme- und Isolationsberatung angeboten. Das haben sie wirklich gut gemacht. Natürlich habe ich dann deren Produkte in Betracht gezogen.

Was kommt alles von Isover?

Eigentlich alles! Denn die einzelnen Dämmkomponenten spielen zusammen und sind aufeinander abgestimmt. Die Dämmstoffe, Klebebänder und -massen mit den Dampfbremsen und Unterdachbahnen zum Beispiel. Und zweitens, weil ich fand, dass es sich bei diesem Bauvolumen nicht lohnt, mit zwei oder gar drei Herstellern zusammenzuarbeiten. Es ist schliesslich kein Palazzo hier.

Bist du zufrieden?

Ja, sehr zufrieden. Ich habe alles auf einmal bestellt. Wenn etwas fehlt, kann ich überall nachbestellen. Für den Umbau meiner kleinen Villa genau das Richtige.
 

Für die Renovationsarbeiten im und am Bauernhaus auf dem Schabelenberg wurde ISORIGID, ein neues und innovatives Produkt von Isover, eingesetzt, weil es viele Vorteile hat:

Einfache Montage

ISORIGID ist leicht und einfach zu verarbeiten. Ein simples Cuttermesser genügt, um die Platten passgenau zuzuschneiden. Durch die ringsum laufende Nut- und Kammprofilierung der Platten geht das Verlegen schnell von der Hand. Die rutschfeste Oberfläche erleichtert die Montage zusätzlich, ganz abgesehen vom geringen Gewicht der Elemente aus Glaswolle. Auch Wind und Wetter während der Montage können den ISORIGID-Platten nichts anhaben: Sie sind witterungsbeständig. So unkompliziert kann es sein!

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Nachhaltige Produktion

ISORIGID wird in der Schweiz produziert. Der Rohstoff besteht bis zu 80% aus Recyclingglas und ist rezyklierbar. Die Energie für die Produktion stammt sowohl aus eigener Solarproduktion als auch aus umweltfreundlichen Schweizer Wasserkraftwerken.

Optimaler Schutz

ISORIGID bietet sommers wie winters eine hervorragende Wärmedämmung und schützt zuverlässig vor Lärm. ISORIGID ist von Natur aus nicht brennbar (Brandverhaltensgruppe RF1), diffusionsoffen und garantiert ein rundum gesundes Wohnklima.
ISORIGID eignet sich besonders für Sanierungsprojekte, da durch den Einbau von ISORIGID-Produkten die vorgeschriebenen U-Werte problemlos erreicht werden können!

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