Fachwissen
Schallschutz und Raumakustik
Ein hochwertiger Schallschutz und eine angenehme Raumakustik zeichnen heute ein qualitativ hochstehendes Gebäude aus. Die Isover-Dämmstoffe zeichnen sich durch eine sehr feine Struktur aus, die den Schall an der Quelle oder in der Konstruktion optimal absorbieren können.
Renovation
Eine umfassende Renovation kann den Energieverbrauch eines Gebäudes um 60 bis 90% senken. Gleichzeitig verbessert sich der Wohnkomfort, während sich die Betriebskosten markant reduzieren lassen. Eine erfolgreiche Sanierung erfordert eine umfassende Planung: Saint-Gobain Isover AG zeigt Varianten auf und rechnet Beispiele vor.
Wärmeschutz im Sommer
Auch im Sommer ist ein guter Dämmstandard für ein angenehmes Raumklima zentral. Dieser kann eine Überhitzung oder eine energieaufwändige Klimatisierung vermeiden. Eine Studie der Empa identifiziert als weitere wichtige Faktoren eine ausreichende Beschattung und ein konsequentes Nachtlüften.
Nachhaltigkeit und Ökologie
Ein nachhaltiges Verhalten berücksichtigt die Bedürfnisse der heutigen wie auch der künftigen Generation. Die konkrete Umsetzung der Nachhaltigkeit im Baubereich wird von verschiedenen Normen und Zertifizierungssystemen definiert. Ein guter Dämmstandard leistet einen wesentlichen Beitrag zur Nachhaltigkeit eines Gebäudes. Bei den Baustoffen schneiden die hocheffizienten Isover-Dämmstoffe mit ihrem hohen Anteil an Recycling-Glas besonders gut ab.
Glaswolle
Herstellung von Glaswolle
Die Herstellung von Isover-Glaswolle unterliegt einem robusten und kontrollierten technologischen Prozess, dessen Beherrschung eine gleichbleibende Qualität der Endprodukte gewährleistet.
Eigenschaften der Isover-Glaswolle
Die Eigenschaften der Isover-Glaswolle im Hinblick auf Wärmeschutz, Feuchteschutz, Brandschutz, Schallschutz und Ökologie.
Anwendungen der Isover-Glaswolle
Isover bietet eine umfassende Palette an Lösungen für die Dämmung Ihres Gebäudes: Fassaden, Dächer, Böden, Decken, Trennwände, einschliesslich spezieller Lösungen für den Holzbau.
Luftdichtheit
Feuchteschutz - Entscheidend für jedes Gebäude
Der Feuchteschutz verhindert, dass feuchte Innenraumluft durch Fugen und Risse in die Konstruktion eindringt und dort kondensiert, was zu Bauschäden führen kann. Um dies zu vermeiden, muss das Material der Gebäudehülle die Anforderungen an die Luftdichtheit erfüllen.
Warum muss die Gebäudehülle luftdicht sein?
Nur wenn ein Gebäude luftdicht ausgelegt ist, kann die warme Luft im Innern gehalten werden, während die kalte Luft draussen bleibt. Durch das Vermeiden unkontrollierter Luftströmungen werden ein grösserer thermischer Komfort und eine höhere Energieeffizienz gewährleistet. Der Vorteil: niedrigere Heizkosten.
Anforderungen an die Luftdichtheit
Je nach Baustandard werden in der Schweiz die Anforderungen an die Luftdichtheit in unterschiedlichen technischen Regelwerken definiert.
Messung der Luftdichtheit
Viele Schwachstellen in der Gebäudehülle – etwa Risse, Spalten oder Löcher – lassen sich leicht mit blossem Auge erkennen. Und spürbare Luftströmungen kann auch ein Laie durch einen angefeuchteten Finger oder gezielt aufgestellte Teelichte lokalisieren.
Verlegung
Zweischalenmauerwerk
Ein Zweischalenmauerwerk besteht aus zwei Schichten, die durch einen Hohlraum voneinander getrennt sind: eine tragende Struktur und eine meist dünnere Aussenwand, die das Gebäude vor Witterungseinflüssen und mechanischen Schäden schützt. Diese kann entweder verputzt sein oder aus Verblendziegeln bestehen. Der Hohlraum wird mit einer Dämmung ausgefüllt, die also von allen Seiten durch massive Bauteile geschützt ist und weder beschädigt (z. B. durch Witterungseinflüsse) noch abgenutzt werden kann.
Wärmedämmverbundsystem
Der Aufbau besteht aus der Befestigungsart (geklebt und/oder gedübelt), einem Dämmstoff, einer Putzträgerschicht und einer Oberflächenschicht (Oberputz).