Case Study

Arbeiten mit Isover-Produkten: «Sehr gäbig!»

Bauherrschaft
Familie Kirchhofer, Auenstein
Holzbau
Schärer Holzbau AG, Holderbank
Fotovoltaik
Oppliger Haustechnik, Othmarsingen
Localisation

Panoramastrasse 7 Auenstein Schweiz

Das alte Eternit-Dach eines Einfamilienhauses in Auenstein (AG) wird komplett erneuert und mit einer Fotovoltaikanlage ausgestattet. Bei der Sanierung arbeiten die Handwerker der Schärer Holzbau AG zum ersten Mal mit Produkten von Isover. Die leichten Unterdachplatten und ihre schnelle Montage haben sie sofort überzeugt: «Sehr gäbig», lautet ihr Urteil.

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«I can’t get no… satisfaction. Cause I try, and I try, and I try and I try», schallen die Rolling Stones aus der kleinen Bluetooth-Box auf dem Dach des Einfamilienhauses an der Panoramastrasse in Auenstein (AG). Ein Arbeiter pfeift die Melodie des Hits aus dem Jahr 1965 gekonnt mit. Und wie es schon die Adresse vermuten lässt: Von hier oben geniesst man eine schöne Sicht: In Richtung Süden zum drei Kilometer entfernten Lenzburg und den dahinter liegenden Wäldern, rund 40 Höhenmeter unterhalb der Liegenschaft fliesst die Aare gemächlich dahin und in Richtung Westen reicht der Blick bis zu den Ausläufern des Juragebirges. Trotz des verlockenden Panoramas liegt die Konzentration der Handwerker der Schärer Holzbau AG aus Holderbank ganz auf ihrer Arbeit. 

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Zimmermann Diego Quinziano und Mitarbeiter Maloku Asman sind auf der westlichen Dachhälfte gerade dabei, die letzte noch fehlende Unterdachplatte vom Typ Isorigid zum Giebel hin anzubringen. Nut und Kamm der Platten vereinfachen diesen Arbeitsschritt – ein kleines Klöpfeln mit dem Zimmermans-Beil und die Dämmung passt sich perfekt ein. Wie heute, waren auch die Tage davor von schönem Frühlingswetter geprägt – das ist ein Grund, weshalb das Bauteam viel schneller vorwärtsgekommen ist als gedacht. Der andere: Die Isorigid-Platten. Zimmermann Quinziano und seine Kollegen arbeiten das erste Mal damit und er ist bereits jetzt überzeugt davon: «Sehr gäbig», so sein Urteil. Weil die Platten so leicht sind, sei einerseits der Transport aufs Dach sowie die Handhabung viel einfacher und andererseits könne mit grossflächigeren Platten gearbeitet werden als etwa bei den schwereren Produkten aus Holzfasern. Das erlaube ein schnelleres Vorwärtskommen.

Beidseitig verwendbar

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«Sehr praktisch ist auch, dass die Platten mit dem Isolationsmesser zugeschnitten werden können», sagt Quinziano. Und was er ausserdem an Isorigid schätzt: Der gute Halt auf den Platten – dank der rutschfesten Oberfläche. Einer der dies gerne hört ist Jürg Lienhard, technischer Berater von Isover. Er wollte an diesem Morgen kurz auf der Baustelle vorbeischauen und hat gleich noch den Znüni spendiert. Jetzt steht auch er auf dem Dach und blinzelt zufrieden in die Frühlingssonne. Die Rutschfestigkeit ist einer von vielen Aspekten, die er bei seinen Beratungsgesprächen gerne hervorhebt. Ein anderer, dass die Isorigid-Platten in vier Stärken von 60 bis 120 mm Dicke erhältlich sind und sich so für verschiedenste Anforderungen eignen. 

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Hier in Auenstein werden 100mm dicke Unterdachplatten verbaut. Zwischen den Sparren wurden ausserdem die Isover PB M 032-Dämmplatten mit einer Stärke von 160mm angebracht. Dank diesen beiden Isolationsschichten wird das neue Dach einen sehr guten U-Wert von 0.15 erreichen. Ein weiterer Vorteil von Isorigid ist gemäss Lienhard, dass die Platten oben und unten identisch sind – also auf beiden Seiten verwendet werden können. Deshalb gäbe es kaum Abfall – im Gegensatz zu Holzfaserplatten, wo meist viel Verschnitt anfalle. Bevor jedoch die neue Dämmung eingebaut werden konnte, musste die 1971 bei der Erstellung des Einfamilienhauses montierte Abdeckung aus Faserzementschindeln entfernt werden.

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Sonnenklare Produktwahl

Zimmermann Diego Quinziano und Maloko Asman sind nun bereits daran, die Unterdachbahn vom Typ Isover Vario Storm S50 auf den Isorigid-Platten des westlichen Daches anzubringen: ausrollen, stellenweise gleich verschrauben – damit der Biswind sie nicht erfasst und zum Schluss die Abdeckung vom integrierten Klebstreifen ziehen, die Stösse der Bahnen miteinander verkleben, etwas andrücken und fertig. Bald ist auch das ostseitige Dach so weit vorbereitet, dass es gedämmt und schliesslich neu eingedeckt werden kann. In rund drei Wochen wird das Dach dann für die Montage der Fotovoltaikpanels auf der Südseite bereit sein. Dort, wo künftig die Stromleitung der Anlage mit 25 kWp Leistung verlaufen soll, ist Zimmermann Beat Schärer gerade daran, mit seiner kleinen Handsäge ein Loch in die Isorigid-Platte zu schneiden. Eine Arbeit, die in Sekunden ausgeführt ist. 

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Bauherrin der Dachsanierung ist die Familie Kirchhofer. Dass für ihr Dach nur Isover-Produkte in Frage kommen, war für Roman Kirchhofer sonnenklar – schliesslich arbeitet er als Marktfeldmanager Bodensysteme bei Saint Gobain Weber – einer Schwesterfirma von Isover. «Ich hatte ich auch schon vor der Sanierung einen guten Kontakt zu meinen Kollegen dort.» Denn sie hätten schon einige gemeinsame Projekte realisiert – etwa hoch trittschalldämmende Fussbodenaufbauten mit mehrlagiger Glaswolldämmung. «Ich wusste deshalb um die gute Qualität der Produkte», sagt Roman Kirchhofer. Und auch wenn die Stones in ihrem 1965er-Hit etwas anderes singen – hier in Auenstein, direkt über der Aare, scheint die Zufriedenheit der Bauherrschaft garantiert zu sein.